Juso-Hochschulgruppe Frankfurt
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Alle Jahre wieder – Erneut ca. 500 Briefwahlstimmen ungültig

Mittwoch, 25.Januar von Hans-Georg von Schweinichen

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Es ist ein untragbarer Zustand – jedes Jahr werden ca 500 Briefwahlstimmen für ungültig erklärt, da sie zu spät im Wahlamt eingehen. So kommt es immer wieder vor, dass vermeintlich rechtzeitig abgeschickte Briefe z. B. am 14.1.2012 oder 15.1.2012, erst nach dem 16.1.2012 (dem Ende der Briefwahl) durch die Deutsche Post zugestellt werden.

Quelle: Juso-HSGNichts ist verloren – Am Wahllokal Briefwahleingang überprüfen lassen.
Wir raten daher allen Briefwählerinnen und Briefwählern sich an den jeweiligen Wahlurnen zu erkundigen ob ihre Unterlagen rechtzeitig eingegangen sind. Solltet ihr nicht als Briefwähler_in eingetragen sein, sind eure Unterlagen somit nicht zugegangen und ihr könnt unter Vorlage eurer Goethe Card erneut abstimmen.
Nutzt die Chance der Stimmabgabe – nur durch eine hohe Beteiligung eurer Seite kann das Ergebnis den studentischen Interessen gerecht werden.

Wir stellen uns vor! – Anonym sind andere

Mittwoch, 25.Januar von Hans-Georg von Schweinichen

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Während andere Listen bei der Wahl 2012 anonym bleiben und auch deren Forderungen und vor allem die Umsetzung der Ziele im Unklaren bleiben, möchten wir euch die Gelegenheit bieten euch persönlich über unsere Ziele und Motivationen zu informieren.

Kommt einfach vorbei am:
 
Mittwoch, 25.01.2012,
ab 19 Uhr in Raum 1.101
im RuW-Gebäude auf dem IG Farben-Campus / Campus Westend
 
Wir geben euch Gelegenheit Fragen an Einzelpersonen von uns zu stellen, sowie auch allgemein zu der Juso-Hochschulgruppe und ihren Positionen.

 


Kultur für (fast) lau!

Samstag, 14.Januar von Hans-Georg von Schweinichen

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Die Juso-Hochschulgruppe fordert, dass es auch an der Goethe-Uni ein sogenanntes Kulturticket geben soll, wie es schon an anderen Universitäten der Fall ist.

Seit April 2011 existiert an der Leuphana Universität Lüneburg ein deutschlandweit bislang einmaliges Projekt, das nun auch im Rest der Republik Aufsehen erregt: das Semesterticket der Universität Lüneburg wurde zum Kulturticket. Nach langen Verhandlungen haben sich Universitätspräsidium, AStA und lokale Kulturvereine darauf geeinigt, dass Studierende ab dem Sommersemester 2011 ihr Semesterticket auch zum Besuch von Kulturveranstaltungen in Lüneburg nutzen können. Positives Feedback kam aus ganz Deutschland: so ließen auch andere Universitäten, wie die Universität Bremen, nicht lange auf sich warten, und zogen mit ihrem eigenen Kulturticket nach.
Das Kulturticket ermöglicht Studierenden den freien Eintritt zu Museen, Kunsthallen, Opern und Theatern der jeweiligen Region. Finanziert wird diese Initiative solidarisch von der Studierendenschaft, die, je nach Größe des verhandelten Kulturspektrums, einen Betrag zum Semesterbeitrag hinzuzahlen. Derzeit werden für Kulturtickets zwischen 2 und 9 Euro auf den Semesterbeitrag erhoben.
Gerade unter den Studierenden stößt das modifizierte Semesterticket mit freiem Eintritt zu kulturellen Veranstaltungen auf positives Feedback.
Nicht erst seit dem Pilotprojekt der Universität Lüneburg existiert das Konzept eines Kulturtickets auch in den Köpf der Frankfurter Student_innen. „Frankfurt bietet kulturell gesehen ein sehr großes Angebot. Ob es sich dabei um die verschiedenen Museen, um die Alte Oper oder das English Theatre handelt, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Gerade hier gilt es für die Studierenden Vorteile herauszuschlagen, damit diese in Sachen Kultur nicht zusätzlich zum überteuerten Semesterbeitrag viel Geld ausgeben müssen.“, Frank Heisel, Mitglied der Juso-Hochschulgruppe. „Andere Universitäten haben gezeigt, dass eine Umsetzung dieses Konzeptes möglich ist. Warum also nicht auch hier? Kulturangebote gibt’s genug. Nur die Initiative fehlte bislang.“

Die Juso-Hoschulgruppe spricht sich hiermit für die Einführung eines Kulturtickets als Teil des Semestertickets an der Goethe-Universität Frankfurt aus.

Kommt zum Wintermarkt des StuPa am 17.01.2012

Freitag, 13.Januar von Hans-Georg von Schweinichen

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Nicht alle tollen Sachen werden von der Juso-Hochschulgruppe gemacht, wie etwa Himbeereis und der Wintermarkt im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim. Wer Lust und Zeit hat, möge am 17.01.2012 beim Wintermarkt des Studierendenparlaments im Festsaal ab 16 Uhr vorbeischauen – die Jusos-Hochschulgruppe wird dort mit vielen anderen einen Stand betreiben.

Offizieller Flyer für den Wintermarkt des Studierendenparlaments.

Entschlossen für Dich! Jetzt auch in Bild und Ton

Mittwoch, 11.Januar von Hans-Georg von Schweinichen

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Die Juso-Hochschulgruppe schläft niemals und ist das ganze Jahr für euch im Dauereinsatz. Denn es gibt viel zu tun. Passend zur Wahl haben unsere Nerds jetzt ein nettes Animationsvideo erstellt, dass die teilweise schwierigen Bedingungen unseres Studierendendaseins in Kurzform abbildet. Aber seht selbst:

Stimme für die Zivilklausel!

Samstag, 7.Januar von Hans-Georg von Schweinichen

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Die Juso-Hochschulgruppe ruft die Studierenden der Goethe-Universität dazu auf, bei der Urabstimmung für die Zivilklausel zu stimmen.
Jetzt Ja! zur Zivilklausel!
Zeitgleich zur Wahl des Studierendenparlaments findet bis zum 26.01.2012 auch eine Urabstimmung über eine Zivilklausel statt. Die Uni Frankfurt hat durch die Abstimmung im Hochschulrat seit dem 24. Oktober 2011 eine Zivilklausel, die aber noch nicht in der Grundordnung der Goethe Universität übernommen wurde.
Eine Zivilklausel gibt es bereits an vielen anderen Universitäten (Bremen, Tübingen oder Konstanz) und spricht sich dafür aus, dass Lehre, Forschung und Studium ausschließlich zivilen und friedlichen Zwecken dienen.

Der Grund für die Klausel ist, dass Rüstungskonzerne und Militär wiederholt versuchten, sowohl in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen, als auch das geistes- und sozialwissenschaftliche Studium inhaltlichen Einfluss zu nehmen. Durch, von Rüstungskonzernen finanzierte Stiftungsprofessuren oder gemeinsame militärische Forschungsprojekte kann die Universität leicht zum Unterstützer militärischer Forschung werden. Die Einwirkung des Militärs widerspricht vehement dem Selbstverständnis von Forschung und Lehre, die in erster Linie dem friedlichen Zusammenleben aller Völker dienen soll.
Wenn die Möglichkeit besteht dass Rüstungskonzerne, meist unter strenger Geheimhaltung universitäre Inhalte beeinflussen können, ist es dringend notwendig dies vorsorglich zu verhindern. Eine Zivilklausel sichert demokratische Transparenz und eine friedensorientierte Forschung. Bei einer Zivilklausel geht es nicht darum die technische Innovationen zu behindern, sondern Forschung zur Verbesserung von Kriegseinsätze zu verhindern.
Eine Zivilklausel wäre auch eine Unterstützung der bereits bestehenden Richtlinien der Goethe Universität zum Umgang mit Zuwendungen privater dritter. Durch die Zivilklausel würden die Voraussetzungen der Richtlinien von Transparenz, Gemeinnützigkeit und Freiheit der Lehre gesichert.
Ein deutliches Votum der Studierendenschaft für eine Zivilklausel wird ein deutliches Zeichen setzen und die Selbstverpflichtung der Uni zur ausschließlich zivilen und friedlichen Lehre, Forschung und Studium demokratisch legitimieren.

Die Juso-Hochschulgruppe ruft daher alle Studierende bei der Urabstimmung auf, für die Zivilklausel zu stimmen.

Weitere Informationen

Weitergehende Informationen zur Zivilklausel finden sich auf der Homepage des AK Zivilklausel.

Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor

Freitag, 6.Januar von Hans-Georg von Schweinichen

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Die Juso-Hochschulgruppe gehören Studierende aus verschiedenen Fachbereichen an. Sie alle setzen sich dafür ein, dass die Goethe-Uni eine sozialere, gerechtere, freiraumgebende, also einfach bessere Universität wird. Diese Menschen sind entschlossen für Dich und stellen sich mit Gesicht und Namen vor.
Man mag es kaum glauben, aber die Juso-Hochschulgruppe Frankfurt besteht nur aus Studierenden, die auch an der Goethe-Universität immatrikuliert sind. Sie machen also dieselben Strapazen wie alle anderen Studis durch. Es sind also ganz normalen Menschen, keine abgekochten Politprofis.
Um Vorurteile abzubauen, wollen wir etwas Transparenz schaffen und euch die Möglichkeit geben einige unserer Kandidat_innen ganz unkompliziert kennen zu lernen. Klickt einfach die einzelnen Gesichter auf unserem digitalen Plakat (Seite: Kandidat_innen). Damit wollen wir auch aufzeigen, dass wir im Gegensatz zu anderen Gruppierungen keine Phantomgruppe sind, sondern mit Gesicht und Namen für unser Handeln einstehen – wie es andere Gruppierungen handhaben könnt ihr ja sehen :D
Noch haben nicht alle von uns ihre Selbstdarstellung aufgesetzt (auch der Verfasser dieses Artikels nicht), was aber nur unter Beweis stellt, dass wir echte Studis sind. :D
Auch unser Kandidat Robert hat seine Vorstellung online gestellt – sie ist unter diesem Text zu finden. Wenn ihr Lust habt uns im Real-Life kennenzulernen, kommt einfach Dienstags um 18:30 Uhr beim Juso-Gruppenraum (C113) im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim vorbei. Jede_r ist willkommen!
 
 

Robert Riegler

Meine Wenigkeit

Hallo ihr Lieben, ich bin Robert und bin seit 2010 an der JWG Universität immatrikuliert. Meine Hochschulheimat habe ich im den Fachbereichen Sozialwissenschaften (3) und Geographie und Geowissenschaften (11) gefunden.
Seit 2011 bin ich bei der tollsten und coolsten politischen Gruppierung auf dem Campus und dem Erdkreis aktiv. Die JUSO-Hoschulgruppe!

Warum Juso-Hochschulgruppe?

JUSOs stehen nicht nur für Zusammenhalt, Kraft und Gerechtigkeit. Sie leben es. Nirgendwo sonst kann man sein wer man ist. Einfach und ungeschönt. Im vollen Umfang und doch nicht alleine. Meinungen werden gehört, Diskussionen respektvoll geführt und interessante tagespolitische Themen mit Herz und Humor besprochen. Nirgendwo sonst gibt es ein größeres Spektrum an Erfolgen und Zielen für Studierende und ihre Interessen. Nirgendwo sonst gibt es eine größere Fülle an Ideen und Gestaltungsdrang. Jede_r Einzelne macht uns als Gruppe stark. Jede_r Einzelne. Wie er/sie auch sein mag. Das macht uns besonders. Doch haben wir ein gemeinsames Ziel:
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!

Was möchte ich verändern?

Seit Jahren werden Gebühren für Studententickets seitens des RMV erhöht.
Seit Jahren verschlechtert sich der Service in allen Bereichen des Nahverkehrs merklich. Damit muss endlich genug sein! Bei überdurchschnittlichen Wohnpreisen und Lebenserhaltungskosten kann den Studentinnen und Studenten nicht die zusätzliche Bürde von nun 180€ im Semester aufgelastet werden! Hier muss Abhilfe geschafft werden! Wir können keine weiteren Erhöhungen mehr hinnehmen und ich werde versuchen dies mit all meiner Kraft zu verhindern! Für eine soziales Miteinander lohnt es sich zu kämpfen! Kämpft mit mir!

Jusos rufen zur Wahl auf!

Donnerstag, 5.Januar von Géraldine Cromvel

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Die Juso-Hochschulgruppe ruft die Studierenden der Goethe-Universität dazu auf, an den Wahlen zum Studierendenparlament, den Fachschaftsräten und dem Rat des L-Netzes teilzunehmen.
Liebe Studierende! Jedes Jahr finden an der Goethe-Universität Wahlen zum Studierenden-parlament, den Fachschaftsräten und dem Rat des L-Netzes statt. Wählen ist eines der wichtigsten demokratischen Grundrechte. Die Universitätswahlen sind daher eine der wichtigsten Abstimmungen, welche an der Universität stattfinden. Es geht um unser wichtigstes Gut: Unsere studentische Selbstbestimmung! Jedes Jahr haben wir Studierende die Möglichkeit über die Ausrichtung der Vertretungsorgane der Studierendenschaft zu entscheiden, indem wir bestimmen wer im Studierendenparlament (mittelbar also auch in der „Studierendenregierung“ (=AStA)),  in den Fachschaftsräten und im Rat des L-Netzes sitzt.
Diese Möglichkeit sollten wir alle nutzen, denn es geht schließlich um unsere studentischen Belange und um die Verbesserung von unseren Studienbedingungen. Es ist der AStA der jedes Jahr das Semesterticket mit dem RMV für uns aushandelt, diverse kulturelle Projekte fördert (z.B. Nippon Connection), uns durch diverse Beratungen und Hilfen das Studium erleichtert (z.B. Bafögberatung, Rechtsberatung, Sozialberatung), uns vor einem Seminarrauswurf schützt und unsere Semesterstartpartys und das Quartier Latin organisiert. Außerdem hat der AStA eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung des Campus Westend.
Diese und andere wichtige Aufgaben sollten von kompetenten, verantwortungsbewussten Studierenden erfüllt werden, deren wichtigstes Ziel sein sollte, für studentische Belange zu kämpfen. Wir alle können durch unsere Stimme die Zusammensetzung und somit die politische Richtung der Gremien bestimmen. Je mehr Studierende ihre Stimme abgeben, desto repräsentativer sind die studentischen Gremien unserer Universität und desto eher werden sie sich für viele dringende Belange und die Verbesserung der Studienbedingungen einsetzen.
Die letzte Wahlbeteiligung lag bei rund 14,6 Prozent und das ist bei über 40.000 Studierenden ganz und gar nicht repräsentativ. Selbst der Unipräsident hat die große Bedeutung der Universitätswahlen anerkannt und für dieses Jahr einen Wahlaufruf an jeden von uns geschickt (klicke hier).
Wenn ihr wollt, dass eure studentischen Belange und Forderungen Gehör finden und entscheidungsfähige Strukturen geschaffen werden und wenn ihr von gewissenhaften, verantwortungsvollen Studierenden vertreten werden wollt, dann geht Wählen. Bis zum 16. Januar könnt ihr noch per Briefwahl bis 16 Uhr eure Stimme abgeben. Die Urnenwahl findet vom 23. bis 25. Januar (9 bis 15 Uhr) und am 26. Januar (Mensawahltag von 11 bis 15 Uhr) statt.

Wer nicht wählt, überlässt wichtige politische Gestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten an nicht repräsentative studentische Gremien!
Auf zur Wahl!

PS: Natürlich haben wir auch ganz überraschend eine Wahlempfehlung: Diesmal Juso-Hochschulgruppe. Das sind unsere Kandidat_innen, entschlossen für dich:

Frohes Fest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch!

Samstag, 24.Dezember von Hans-Georg von Schweinichen

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Die Juso-Hochschulgruppe wünscht euch ein frohes Fest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 
 
 

Minderheitenspielchen vertagt

Dienstag, 20.Dezember von Hans-Georg von Schweinichen

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Auf der Sitzung des Studierendenparlamentes der Universität Frankfurt am 20.12.2011 scheiterte, die sich in der Minderheit befindende Koalition bei der Wahl eines neuen Vorstandes. Die nötige parlamentarische Mehrheit wurde nicht erreicht, was auf interne Querelen der noch amtierenden Koalition zurück zu führen ist.

Das angestrebte Hauruckverfahren des aktuellen AStA ließ die Opposition nicht zu. „Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier stimmten heute mehrheitlich der Vertagung der Vorstandswahl zu“, so Hans-Georg von Schweinichen, Sprecher der Juso-Hochschulgruppe. Die Jusos kritisieren die Vorgehensweise der Koalition. „Wir wollen einen neuen Ausschuss, der sich auf eine breite Mehrheit im Parlament und somit die Studierendenschaft stützt. Wir werden keine Minderheitenkoalition dulden“, so von Schweinichen abschließend.

Uni Frankfurt: Umzug verzögert sich   Mo, 19.Dezember 2011
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AStA klammert sich an Macht   Mo, 19.Dezember 2011
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Erhalt von Wohnheim und Studierendenhaus   Sa, 17.Dezember 2011
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Erstaunen über Abstimmungsverhalten der Grünen nach der Räumung des besetzten Hauses   Fr, 16.Dezember 2011
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Dialog statt Entscheidungsdiktat   Do, 15.Dezember 2011
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Senat stimmt Haushalt der Hochschule unter Protest zu   Mi, 14.Dezember 2011
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Was entscheidest du eigentlich? – Veranstaltung zur Beteiligung von Studierenden   Mo, 12.Dezember 2011
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Vom Häuserkampf zur Wohnraumnot – Ein Rundgang durchs Westend   Di, 6.Dezember 2011
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Amtierende AStA-Vorsitzende soll zurücktreten   Fr, 2.Dezember 2011
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Gruppensitzung am Campus Westend / IG-Farben am Mittwoch   Di, 29.November 2011
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Maßnahmen zu Wohnproblematik   Do, 24.November 2011
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Info-Veranstaltung zum neuen Studierendenhaus   Mo, 21.November 2011
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Resolution zum Thema Wohnen   Fr, 18.November 2011
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Arbeitstreffen zum Bologna-Prozess am 17.11.2011   Do, 10.November 2011
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Werde Parlamentarier_in!   Mi, 9.November 2011
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Gruppensitzung auf dem IG Farben-Campus/ Westend am 08.11.2011/18.30 Uhr   Sa, 5.November 2011
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Genug gekuschelt!   Mi, 2.November 2011
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Gruppensitzung am 01.11.2011 ab 18.30 Uhr   So, 30.Oktober 2011
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Wohnraum statt Sanktionen!   Do, 27.Oktober 2011
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Kommende Termine
Dienstag, den   
31.01.2012
18.30 Uhr    Gruppensitzung
Studierendenhaus
Raum C113
Campus Bockenheim
Dienstag, den   
07.02.2012
18.30 Uhr    Gruppensitzung
Studierendenhaus
Raum C113
Campus Bockenheim
Ja zur Zivilklausel!
Ja zur Zivilklausel!
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