Jusos rufen zur Wahl auf!
Die Juso-Hochschulgruppe ruft die Studierenden der Goethe-Universität dazu auf, an den Wahlen zum Studierendenparlament, den Fachschaftsräten und dem Rat des L-Netzes teilzunehmen.
Liebe Studierende! Jedes Jahr finden an der Goethe-Universität Wahlen zum Studierenden-parlament, den Fachschaftsräten und dem Rat des L-Netzes statt. Wählen ist eines der wichtigsten demokratischen Grundrechte. Die Universitätswahlen sind daher eine der wichtigsten Abstimmungen, welche an der Universität stattfinden. Es geht um unser wichtigstes Gut: Unsere studentische Selbstbestimmung! Jedes Jahr haben wir Studierende die Möglichkeit über die Ausrichtung der Vertretungsorgane der Studierendenschaft zu entscheiden, indem wir bestimmen wer im Studierendenparlament (mittelbar also auch in der „Studierendenregierung“ (=AStA)), in den Fachschaftsräten und im Rat des L-Netzes sitzt.
Diese Möglichkeit sollten wir alle nutzen, denn es geht schließlich um unsere studentischen Belange und um die Verbesserung von unseren Studienbedingungen. Es ist der AStA der jedes Jahr das Semesterticket mit dem RMV für uns aushandelt, diverse kulturelle Projekte fördert (z.B. Nippon Connection), uns durch diverse Beratungen und Hilfen das Studium erleichtert (z.B. Bafögberatung, Rechtsberatung, Sozialberatung), uns vor einem Seminarrauswurf schützt und unsere Semesterstartpartys und das Quartier Latin organisiert. Außerdem hat der AStA eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung des Campus Westend.
Diese und andere wichtige Aufgaben sollten von kompetenten, verantwortungsbewussten Studierenden erfüllt werden, deren wichtigstes Ziel sein sollte, für studentische Belange zu kämpfen. Wir alle können durch unsere Stimme die Zusammensetzung und somit die politische Richtung der Gremien bestimmen. Je mehr Studierende ihre Stimme abgeben, desto repräsentativer sind die studentischen Gremien unserer Universität und desto eher werden sie sich für viele dringende Belange und die Verbesserung der Studienbedingungen einsetzen.
Die letzte Wahlbeteiligung lag bei rund 14,6 Prozent und das ist bei über 40.000 Studierenden ganz und gar nicht repräsentativ. Selbst der Unipräsident hat die große Bedeutung der Universitätswahlen anerkannt und für dieses Jahr einen Wahlaufruf an jeden von uns geschickt (klicke hier).
Wenn ihr wollt, dass eure studentischen Belange und Forderungen Gehör finden und entscheidungsfähige Strukturen geschaffen werden und wenn ihr von gewissenhaften, verantwortungsvollen Studierenden vertreten werden wollt, dann geht Wählen. Bis zum 16. Januar könnt ihr noch per Briefwahl bis 16 Uhr eure Stimme abgeben. Die Urnenwahl findet vom 23. bis 25. Januar (9 bis 15 Uhr) und am 26. Januar (Mensawahltag von 11 bis 15 Uhr) statt.
Wer nicht wählt, überlässt wichtige politische Gestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten an nicht repräsentative studentische Gremien!
Auf zur Wahl!
PS: Natürlich haben wir auch ganz überraschend eine Wahlempfehlung: Diesmal Juso-Hochschulgruppe. Das sind unsere Kandidat_innen, entschlossen für dich:









Donnerstag, 5.Januar 2012 von Géraldine Cromvel
Allgemein